Cannabis Psychose Erfahrungsbericht

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Nicht allen Cannabiskonsumierenden ergeht es wie Ramos, aber viele dürften schon mal Erfahrungen gemacht haben, die einer Psychose nicht unähnlich sind,​. Bei manchen Menschen löst Cannabis psychotische Erfahrungen aus. Bei einer Psychose tritt eine starke Störung der Wahrnehmung auf. Der Zusammenhang zwischen Cannabis und Psychosen ist aber komplexer, als er Ich konsumierte nach dieser ersten Erfahrung immer wieder Gras, mit elf. Erfahrungen legen nahe, dass das Risiko für das Auftreten von Symptomen durch weitere Faktoren begünstigt werden kann. Warum kann Cannabis zu Psychosen. Kiffen löst chemisch den Zustand von Schizophrenie im Hirn aus. Ob sich das zu einer Psychose auswächst, hängt meiner Erfahrung nach stark.

Cannabis Psychose Erfahrungsbericht

Erfahrungen legen nahe, dass das Risiko für das Auftreten von Symptomen durch weitere Faktoren begünstigt werden kann. Warum kann Cannabis zu Psychosen. Kiffen löst chemisch den Zustand von Schizophrenie im Hirn aus. Ob sich das zu einer Psychose auswächst, hängt meiner Erfahrung nach stark. Cannabis, also Haschisch oder Marihuana, ist ein umstrittenes Rauschmittel. Denn ein Joint kann nicht nur entspannen oder die Stimmung.

Schlaflosigkeit, Schwitzen, Alpträume, schlechte Laune und sehr gereizt, wenn es mal für paar Tage keinen Jay gab.

Ich habe viele gute Freunde durchs kiffen kennengelernt. Bei einigen musste ich feststellen, dass es Zwecksbekanntschaften waren.

Ich bin offener und verschlossener gleichzeitig geworden. Es ist schwer zu spekulieren wie ich mich ohne Gras entwickelt hätte.

Eins muss ich zugeben und zwar, dass ich sehr viele Hobbies hatte und durchs kiffen diese immer mehr vernachlässigt habe. Irgendwann gab es für mich nur noch Kiffen und Zocken.

Ich bin auch zur Arbeit gegangen und habe mich mit Freunden verabredet zum Feiern usw. Man kann sagen, dass sich bei mir eine Doppelsucht entwickelt hat, denn ohne Joint etwas zu zocken fällt mir heute sehr schwer.

Ich finde jedes Spiel langweilig und möcht erst gar nicht zocken. Manchmal wünschte ich mir, dass ich stärker wäre und disziplinierter im Umgang mit Ganja bin.

Denn ich weiss, dass mir die Konsumfreien Pausen sehr gut tun und ich wieder voll aufladen kann. Ich bin aktiver, gesprächiger und motivierter etwas zu machen.

Das weiss ich und dennoch greife ich oft wieder zum Joint um vom Alltag runterzukommen. Ich habe oft depressive Phasen keine Depression. Es sind Phasen, die wie eine Depression sind, aber halt nicht so lange andauern.

Ich kenne mich mit Depressionen und Kfifen sehr gut aus, weil ich seit 6 Jahren in einer Einrichtung für drogenabhängige arbeite.

Etwas paradox huh? Habe mir eigentlich immer Filme geschoben, dass ich doch der Junkie dort bin ein wenig Shutter Island richtung.

Ich bin sehr oft high Auto gefahren. Ich kann mich mir Gras nämlich gut konzentrieren und Auto fahren war nie das Problem. Auch als die Bullen uns mehrmals high angehalten haben, habe ich die Gespräche und Reaktionstests easy geregelt.

Insgesamt würde ich schätzen, dass ich ca. Vielleicht sogar mehr. Im Nachhinein kann ich sagen: wow was hatte ich mit 19 für Eier aus Stahl?

Ich hatte aber auch oft Panikattacken. Ein mal so heftig, dass ich geglaubt habe ich bekäme einen Herzinfarkt. Mein Herz hat 3 Stunden nur gepumpt ununterbrochen gerast.

Irgendwann kribbeln im Arm und schwarz vor Augen geworden. Ich könnte Seiten von Ganja Erlebnissen berichten aber ich möchte mein persönliches Fazit, vor allem für jungere Menschen beziehen:.

Immer wenn ich mit meinen Freunden getroffen habe, haben wir meistens konsumiert. Und hier ist das Problem.

Selbst wenn ich eigentlich kann nicht jiffen wollte, haben wir uns getroffen die anderen hauen ihre tüten an und tada!

Und ja das passiert bis heute noch. Eigentlich will ich wegkommen, weil es mich psychisch sehr instabil gemacht hat, aber mein Umfeld kifft so oft, dass ich immer wieder in diesen Teufelskreis gerate.

Ich weiss von vielen, dass es bei ihnen ähnlich ist. Ich hatte eine sehr schöne und witzige Zeit mit Dope und ich werde wahrscheinlich so lange kiffen, bis ich mehr Verantwortung übernehmen muss.

Ich denke nach dem Studium oder wenn meine Freundin und ich planen ein Kind zu bekommen. Ich finde jeder sollte seine eigene Erfahrung mit Gras machen.

Ich würde nur jedem empfehlen wirklich disziplinierte Pausen zu machen, um nicht krass süchtig zu werden wie ich. Irgendwann kann ich einfach nicht mehr kiffen und mache es trotzdem.

Passt auf, dass es euch nicht auch so erwischt wie mich. Aufgrunddessen gehe ich davon aus, dass du kiffst um den Lifestyle zu leben der Image von dir und deinen Freunden ist.

Wenn du wirklich aufhören wolltest, würdest du auf deinen reisen nicht rückfällig werden oder dich weiter bei eure Kiffertreffs berauschen.

Nein du kiffst, weil du ein Kiffer sein willst und deine Depressionen ordne ich deinem Aufmerksamkeitsdefizit zu, denn du hast ganz offensichtlich eins.

Behalte deine Weisheiten lieber für dich als damit im Internet zu prahlen. Bevor du mir wiedersprichst, lies dir deinen Text nochmal genau durch und überlege, ob du nicht noch mehr angeben könntest:.

Ich hatte Lemon Haze zuhause. Ich wollte abends vor dem Computer ein paar Krümel grinden und in einer Pfeife probieren, nur mal testen was das Gras her gibt.

Ich schätze es werden um die 0,2g gewesen sein. Mir schien das recht wenig zu sein, da ich bei meinem vorherigen Konsum mit anderem Cannabis schlechterer Qualität nach ca.

Ich habe keine Toleranz, da das letzte mal kiffen Ewigkeiten her ist. Jedenfalls spürte ich nach einer Minute schon, dass ich wieder leicht grinsen musste.

Eigentlich wie beim letzten mal. Dieses Gefühl wurde stärker und ich fühlte mich echt ziemlich wohl. Ich war zu dieser Zeit noch am skypen und meine Eltern waren im Nebenzimmer.

Ich versuchte mich also die ganze Zeit normal zu verhalten und unterdrückte mir ständig das Lachen. Normal zu reden fiel mir durch meinen Lachflash schon recht schwer, trotzdem war mein Kurzzeitgedächtnis noch nicht ganz so kaputt wie bei meiner letzten Erfahrung.

Klar zu denken fiel mir also nicht schwer. Ich kann mir vorstellen dass dieses zwanghafte Unterdrücken des Lachens eine ziemlich schlechte Beeinflussung war, da ich mich so dem Trip nicht hingeben konnte und mir meine Eltern im Nebenzimmer immer im Unterbewusstsein blieben.

Nebenbei fiel mir auf, dass ich durch das sativa Weed ziemlich aufgepusht war und ich schaute mit meinen Augen immer schnell von einem auf den anderen Punkt.

Auch verspürte ich einen Bewegungsdrang. Meine Beine, Arme usw. Ich konnte auch nicht wirklich etwas dagegen machen.

Das empfand ich nicht als sonderlich störend. Ab hier kam ich aber von meinem gewohnten Trip ab. Meine Sicht wackelte seit kurzer Zeit in einer kreisenden Bewegung, schwer zu beschreiben.

Es fiel mir immer schwerer mich auf einen Punkt zu konzentrieren. Diese permanente Bewegung sorgte auch dafür, dass mir ein wenig schwindlig und schlecht wurde.

Das klingt vielleicht erstmal schlimm aber ich empfand die Wirkung vorerst eher als interessant. Jetzt kam aber noch etwas dazu was mich schon deutlich mehr von dem insgesamt schönen Gefühl herabbrachte.

Ich verspürte ständig das Gefühl an meinen Rippen, als würde mir jemand von beiden seiten leicht hereinschlagen Dieses "zucken" welches einem dann durch die Stelle fährt.

Dieses Gefühl war pulsartig und hielt auch noch bis zum Schluss an. Zusätzlich redete mir etwas ein, dass ich das Gras nicht hätte probieren sollen.

Es war eher eine Art Gefühl. Es war aber auf gar kein Fall ein "Badtrip", eigentlich nur ein unwohl-sein. Ich konzentrierte mich zu diesem Zeitpunkt stark auf mich selbst.

Ich entschied mich also meinen Kollegen in Skype bescheid zu geben, ich würde jetzt mein Mikrofon ausschalten um mich ins Bett legen, um Videos zu schauen.

Ich erwähnte nichts von meinem aktuellen Zustand. Ich muss erwähnen, dass ich schon seit langer Zeit Drogenstorys anschaue und mir Erfahrungsberichte aller möglichen Substanzen anschaue.

Also konnte ich mich selbst recht einfach beruhigen und ich wusste, wie man seinen Trip richtig Beeinflusst. Ich merkte nicht wie mich das ungewohnt starke Gras überrumpelte, ruckartig ging eine Art Welle durch meinen Körper und ganz kurz war ich in einer Art Sekunden-Schlaf, zumindest fühlte es sich so an.

Ich rappelte mich schnell vom Stuhl auf und es fühlte sich für einige Sekunden alles sehr unreal an, wie in einem Traum. Das machte mir doch irgendwie ein bisschen Angst, da ich einfach nicht damit gerechent hatte.

Ab dieser Stelle wusste ich nicht mehr wohin ich mit meinen Gedanken soll. Ab diesem Zeitpunkt war auch mein Kurzzeitgedächtnis stark beeinträchtigt und es fiel mir nicht mehr so leicht einen klaren Gedanken zu fassen.

Überfordert googelte ich wie man einen Cannabis-Rauch verschwächen könnte. Ich war jedoch viel zu aufgedreht um eine Lösung zu finden.

Nun fühlte ich eine Art Aura um mich herum, welche mich eingeengt. Ich hatte nun das Gefühl, keine Kontrolle mehr über das zu haben, was ich denke.

Diese unaufhaltbaren Gedanken und Ängste die ich mir selbst gemacht habe konnte ich jedoch mit Mühe unterdrücken. Ich schrieb in den Skype-Gruppenchat, dass ich gehen würde und legte auf.

Auch jetzt erzählte ich nichts von dem negativen Verlauf meines Rausches. Es ist zu erwähnen, dass ich mich auch über diese Zeit noch beherrschen konnte und mich selbst immer beruhigen konnte.

Ich fühlte mich jetzt alles andere als gut aber es war auch nicht mega schlimm. Ich schaltete meinen Computer aus und legte mich ins Bett.

Ich machte Musik an und stellte mir Linien vor, welche sich zu Objekten verformten. Das hielt mich von negativen Gedanken ab.

Zeitnah schlief ich gegen 0 Uhr ein und wachte morgens um 7 Uhr ohne Wecker auf. Eigentlich schlafe ich sehr lange und bin morgens trotzdem total kaputt, das war an diesem Tag nicht so.

Auch über den Tag merkte ich nichts mehr vom Vortag. Da hier einige sehr früh angefangen haben, wollte ich auch mal eine Meinung posten von jemandem der erst mit ca.

Am Anfang war ich total geflasht von der Wirkung, die übrigens bei jedem ein bisschen anderst ist, weil auf einmal gefühlt die Anspannung der letzten Jahre aus dem Studium sich gelöst hatte.

Habe dann klein angefangen ca. Allerdings stieg der Konsum langsam auf ca. Das habe ich ca. Nach ein paar Wochen Pause wusste ich dann wieder wie es sich ohne Cannabis lebt.

Es hat sich angefühlt als ob ich ein dumpfes Gefühl im Kopf langsam wieder loswerde. Cannabis hat definitiv bei Dauerkonsum auch noch Tage nach dem letzten Konsum eine Wirkung!

Das sollte man nie unterschätzen! Mittlerweile hat sich mein Konsum auf ca. Damit bin ich auch tagsüber noch klar genug im Kopf um effektiv zu arbeiten.

Mein Konsumverhalten hat sich auch insofern geändert das ich mich jetzt nicht mehr wegdröhnen will, sondern nur noch den Effekt gezielt für bestimmte Erfahrungen einsetze.

Tut euch den Gefallen, damit könnt ihr wirklich auch von kleinen Mengen high werden und es ist nicht so schädlich wie Blunts reines Cannabis oder ganz schlimm Joints mit Tabak , aber jedem das seine Wichtig bei allem ist immer eine Balance zu finden.

Also, wer lernt damit umzugehen kann auch langfristig viel Freude am Rauschmittel seiner Wahl haben.

Auf jeden Fall lieber Cannabis als Alkohol. Und fangt bitte nie vor ca. Erstens werden im Gehirn dann wichtige Nerven nicht richtig ausgebildet und zweitens ist es gerade in jungen Jahren sehr schwierig mit den Gedanken die einem in den Kopf kommen umzugehen.

Wer unter 20 Cannabis konsumiert bei dem ist die Psychose eigentlich vorprogrammiert. Bin zu dem Entschluss gekommen, dass es wichtig ist, folgende Dinge zu beachten die extreme Variante :.

Ohne Tabak, THC und CBD Gehalt sollte ausgeglichen sein deswegen bin ich für die Legalisierung , ohne Depressionen und ohne Sorgen Gefahr einer Psychose , am besten unter Freunden, nicht zu viel ein bis zweimal in der Woche reicht , Sport treiben und auf Ernärung achten hilft gegen Antriebslosigkeit, falls man doch mehr rauchen möchte , Komme aus Frankfurt am Main, habe viele Kiffer kennen gelernt, interessiere mich für das Thema und Versuche die Menschen zu verstehen.

An die die es noch nie gemacht haben, seid froh und ganz ehrlich? Scheisst auf den Gedanken es mal ausprobieren zu wollen.

Ich rede hier aus Erfahrung. Mittlerweile bin ich 19, habe über 2 Jahre nicht mehr gekifft. Worüber ich sehr froh bin.

Wann habe ich meinen ersten Joint geraucht? Beschämend sehr früh, leider. Ich glaube das war mit Ein paar fremde Mädchen haben mich und meine Freundin gefragt, ob wir auch mal ziehen wollen.

Das ging dann immer so weiter, bis ich 17 war. Ich bin ganz ehrlich, als ich damit angefangen habe war es geil.

Habe viel gelacht. Dann bin ich zum ersten mal umgekippt. Ich konnte meine Augen nicht mehr aufhalten und bin innerhalb ungelogen 1 Sekunde eingeschlafen.

Ich konnte auch nicht mehr nach Hause laufen. Allerdings ist das schon beim 2. Bin 3x in den ganzen Jahren umgekippt. Einmal bin ich aufm Boden aufgewacht, habe nach oben geschaut, und hatte einen totalen Blackout.

Ich wusste nicht, wo bin ich? Wer ist das? Absolut gar nichts. Ich glaube da fing es an, dass war das Signal von oben an mich: hör auf mit dem Dreck!

Aber so dumm und jung ich war, es anscheinend nicht wahrhaben wollte das mein Körper es nicht mehr verträgt, habe ich weiter gemacht und konnte damit umgehen meine Bewusstlosigkeit, in dem Fall umkippen, zu kontrollieren.

Hab mich dann hingesetzt wenn ich gemerkt habe uh gleich passiert hier was oder habe was gegessen und getrunken.

Denn ich wurde Krank im Kopf. Das ist alles andere als schön um ehrlich zu sein, denn auch nach meinem letzten Joint hielt das ungefähr 1 Jahr noch an.

Mittlerweile gehts mir gut hab mich komplett Regeneriert, bzw. Ich wurde Paranoid. Misstrauisch meinen geliebten Freunden gegenüber.

Habe alles in Frage gestellt was sie sagten. Habe schlimme Dinge über sie Gedacht und dachte ebenfalls sie durchschauen zu können. Startseite Kontakt.

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